Wenn du mir keine Bitcoins gibst, sprenge ich das Gebäude! Die Zentrale des Hyundai-Konzerns erhielt eine E-Mail mit einer Bombendrohung und der Verdächtige forderte 13 BTC

👤 45va@Alden 📅 2026-10-28 19:39:04

Der Hauptsitz der Hyundai-Gruppe in Yeonji-dong, Jongno-gu, Seoul, erhielt heute (19.) eine E-Mail mit einer Explosionsgefahr. In der E-Mail hieß es: „Wenn 13 Bitcoins (BTC) nicht bezahlt werden, wird das Gebäude der Hyundai Group in Jongno-gu um 11:30 Uhr in die Luft gesprengt.“
(Vorläufige Zusammenfassung: Die Ransomware-Organisation Qilin startete einen Lieferkettenangriff auf die „südkoreanische Finanzindustrie“! 28 Unternehmen waren betroffen und 2 TB sensible Daten wurden durchgesickert)
(Hintergrundergänzung: Die taiwanesische Regierung hält (beschlagnahmt) 210 Bitcoins! Mehr als 2.000 ETH, fast 300 BNB. Der Gesamtbetrag übersteigt 1,3 Milliarden NT$)

Der Hauptsitz der Hyundai-Gruppe in Yeonji-dong, Bezirk Jongno, Seoul, erhielt heute (19.) eine E-Mail mit einer Explosionsdrohung. In der E-Mail hieß es: „Wenn 13 Bitcoins (BTC) nicht bezahlt werden, wird es um 11:30 Uhr gestartet. Sie haben das Gebäude der Hyundai Group in Jongno-gu in die Luft gesprengt.“ In einigen südkoreanischen Medienberichten wurde erwähnt, dass sich die Bedrohung sogar auf den Hauptsitz der Hyundai Motor Group in Yangjae-dong erstreckte. In dem Inhalt heißt es: „Nach der Sprengung des Gebäudes der Hyundai-Gruppe werden sie die Bombe nach Yangjae-dong bringen und dort zünden.“

Zusammenfassung des Vorfalls

Nach Angaben der südkoreanischen Polizei ging an diesem Tag gegen 11:42 Uhr ein Notruf 112 ein, und die Hyundai Group wies alle Mitarbeiter sofort an, nach Hause zurückzukehren und zur Fernarbeit zu wechseln, um die Sicherheit zu gewährleisten. Die Polizei entsandte schnell ein Spezialangriffsteam und ein Explosionsteam, um das Gebäude zu betreten und eine umfassende Durchsuchung durchzuführen, die das Ost- und das Westgebäude abdeckte. Die Durchsuchung endete gegen 13:53 Uhr, es wurden weder Sprengstoff noch verdächtige Gegenstände gefunden.

Die Polizei ermittelt derzeit die IP-Adresse des Absenders der E-Mail und weitere Hinweise. Die erste Einschätzung ist, dass es sich um eine falsche Drohung handelt, es wird jedoch weiter untersucht, ob sie mit aktuellen Serienfällen zusammenhängt.

Es ist erwähnenswert, dass dieser Vorfall kein Einzelfall ist, sondern Teil einer aktuellen Serie falscher Bombendrohungen gegen große südkoreanische Unternehmen. In den letzten Tagen kam es zu einer Reihe ähnlicher Fälle:

  • 18. Dezember: Auf dem Message Board des Kakao-Kundenzentrums erschien eine Drohung, in der behauptet wurde, in den Hauptsitzen von Samsung Electronics in Suwon, in den Hauptsitzen von Kakao in Pangyo und Jeju, in Naver und an anderen Orten Sprengsätze zu installieren.
  • 17. Dezember: Auf der Online-Bewerbungsseite von KT erschien eine Meldung über eine Explosion in der Zentrale der Zweigstelle.

Allerdings wurden bei den Durchsuchungen in keinem Fall echte Sprengstoffe gefunden, und es wurde vermutet, dass es sich um einen Streich oder Erpressungsbetrug handelte. Die Polizei geht davon aus, dass der Vorfall von derselben Person oder Gruppe begangen wurde und weitet derzeit den Umfang ihrer Ermittlungen aus. Obwohl das tatsächliche Terrorrisiko als gering eingeschätzt wird, haben die anhaltenden Vorfälle in der Wirtschaft und in der Öffentlichkeit für Verunsicherung gesorgt und die zuständigen Stellen rufen die Öffentlichkeit zu mehr Wachsamkeit auf.

Ein maskierter Mann warf eine Rauchbombe und tötete jemanden am Bahnhof Taipei

Auch heute ereignete sich in Taiwan ein echter Terroranschlag: Während der Hauptverkehrszeit ereignete sich in der Nähe des Ausgangs der MRT Bannan Line Taipei Station M7 und M8 ein schwerer Angriff: Ein Mann mit Gasmaske holte mehrere Rauchgranaten aus seinem Koffer und warf sie. Sofort brach ein lautes Geräusch aus und eine große Menge stechender Rauch stieg aus. Der Bahnsteig und die Gänge waren mit Rauch gefüllt. Die Menschen dachten fälschlicherweise, es gäbe ein Feuer oder eine Explosion und flohen in Panik, was große Panik auslöste.

Nach Angaben der Polizei und von Augenzeugen warf der Verdächtige nicht nur Rauchbomben, sondern stand auch im Verdacht, für den Angriff Benzinbomben und Langmesser eingesetzt zu haben. Nachdem er das Verbrechen begangen hatte, floh der Verdächtige schnell aus dem Hauptbahnhof von Taipeh und wechselte zur MRT-Station Zhongshan, um seine Verbrechen fortzusetzen. Er warf erneut Rauchbomben und stach wahllos mit einem Messer auf viele Passanten vor dem Bahnhof Zhongshan und in der Nähe des Eslite Nanxi-Ladens ein. Die Polizei umstellte schnell das Gebäude des Eslite Nanxi-Ladens. Während der Razzia stürzte der Verdächtige aus dem fünften Stock, wurde schwer verletzt und starb später im Krankenhaus. Bei dem gesamten Vorfall wurden mindestens neun Menschen verletzt, darunter der Verdächtige, viele von ihnen lebensgefährlich oder schwer verletzt.

In Bezug auf die oben genannten Vorfälle empfinden wir zwar Mitgefühl und Bedauern für die Opfer, erinnern die Leser aber auch daran, dass die Öffentlichkeit in naher Zukunft wachsam bleiben sollte, egal ob es sich um eine falsche Drohung oder einen echten Terroranschlag handelt, um unzumutbare Katastrophen zu vermeiden.

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Kommentar (10)

헥토르 114vor Tagen
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린다 114vor Tagen
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윈스턴 115vor Tagen
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다이아나 121vor Tagen
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